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Rückenschmerzen – Ursachen und effektive Bekämpfung

Rückenschmerzen sind weit verbreitet und können die Lebensqualität erheblich einschränken. Nicht immer sind die Ursachen erkennbar. Neben angeborenen Rückenproblemen können Überlastung, einseitige Haltung oder Bewegungsmangel der Grund für akute oder chronische Rückenschmerzen. Doch es gibt gezielte Maßnahmen, um die Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Auch vorbeugende Maßnahmen wie ergonomische Sitzmöbel, ausreichend Bewegung oder gezielte Rückengymnastik helfen bei der Behandlung von Rückenbeschwerden.

Der erste Schritt beim Gang zum Arzt: Die richtige Diagnose

Rückenleiden können heute sehr gut erkannt werden. Der behandelnde Arzt erstellt anhand der Beschreibung von akuten Beschwerden eine sogenannte Anamnese: Die genaue Beschreibung des Krankheitsbildes. Dabei spielen sowohl die Intensität des Schmerzes, als auch eventuelles Ausstrahlen auf Nacken oder Schultern eine Rolle. Wichtig für die Diagnose ist es auch, festzustellen, ob in der Familie des Patienten schon Rückenprobleme vorgekommen sind oder bei welchen Bewegungsabläufen die Schmerzen auftreten. Ursachen für Rückenschmerzen können von Erkrankungen wie Osteoporose oder einer verkrümmten Wirbelsäule herrühren, aber auch Entzündungen zählen zu den häufigen Auslösern von Rückenschmerzen. Röntgenaufnahmen geben genaueren Aufschluss über das vorliegende Krankheitsbild.

Früherkennung – ein wichtiges Indiz für die erfolgreiche Therapie

Je nach Befund und Art der Rückenbeschwerden wird eine medikamentöse oder physiotherapeutische Behandlung eingeleitet. Meist werden in der akuten Phase der Behandlung schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente verabreicht oder gespritzt. Dabei stimmt der Arzt sowohl die Dosierung als auch die Dauer der Anwendung auf den Patienten individuell ab. Sobald Schmerzen und Entzündung rückläufig sind, kann eine physiotherapeutische Behandlung sinnvoll sein, um die Durchblutung zu fördern und die Muskeln zu stärken, denn eine gut trainierte Muskulatur ist ein Garant für eine gesunde Wirbelsäule.

Moderne Behandlungsmethoden: Für jeden Schmerzpatienten ist etwas dabei

Ob Kälte- oder Wärmebehandlung, ein Stützkorsett, Akupunktur oder eine Elektrotherapie – die Behandlungsmethdoden zur Heilung von Rückenbeschwerden sind sehr vielfältig. Wichtige Voraussetzungen, um die richtige Therapie zu finden, sind eine intensive Beratung und eine klare Diagnose durch den Arzt. Eine der häufigsten Behandlungsmethoden ist die Massage. Sie fördert gezielt die Durchblutung und sorgt für Entspannung und Schmerzlinderung. Dabei gibt es verschiedene Methoden zur Auswahl: die klassische Massage, Unterwasser- oder Bindegewebsmassage – dabei handelt es sich um eine besondere Reiztherapie, die sich positiv auf die inneren Organe und den Bewegungsapparat auswirkt.
Weitere Behandlungsmethoden zur Schmerzlinderung ist die Elektrotherapie, bei der elektromagnetische Ströme sowohl die Durchblutung als auch den Stoffwechsel anregen, oder eine Thermotherapie, bei der je nach Krankheitsbild Wärme oder Kälte eingesetzt werden, sowie Ultraschall, der gezielt beruhigend auf die schmerzenden Muskeln und Sehnen einwirkt.

Ayurveda – HEILEN & GESUNDHEIT, was ist möglich?

Ayurveda ist heute vor allem im Wellnessbereich anzutreffen. Die wohltuenden Behandlungen mit duftenden Kräuterölen versprechen Schönheit, Entspannung und eine gesunde Haut. Die alte indische Heilkunst kann jedoch auch aktiv der Gesundheit beitragen. Vor allem die Ernährungsempfehlungen für die einzelnen Doshas können starken Einfluss auf das Wohlbefinden nehmen. Ayurveda ist und bleibt jedoch eine sanfte Medizin, die keine Wunder vollbringen kann.

Heilung durch Ausgleich

Nach ayurvedischer Ansicht wird der menschliche Körper von drei Energien (Doshas) beherrscht. Diese nehmen beispielsweise Einfluss auf Verdauung, Nervensystem, Blut und die Verhaltensweisen. Durch Beobachtung und Erfahrung erkannte man die Zusammenhänge bestimmter Erkrankungen mit bestimmten Doshas. Auch der deutschen Naturheilkunde sind bestimmte Charaktertypen, die zu bestimmten Krankheiten oder Beschwerden neigen, bekannt. Der wild gestikulierende Choleriker leidet sehr wahrscheinlich an Bluthochdruck und hat hin und wieder Durchfall aufgrund seiner schnellen Verdauung. Der Ayurveda versucht die individuelle Zusammensetzung der Doshas im Menschen zu erkennen und diese im Gleichgewicht zu halten. Denn erst durch das Ungleichgewicht, durch die Ausbreitung einer der Energien, entstehen Krankheiten.

Gesunde Ernährung nach Ayurveda

Die Ernährung kann sehr viel Einfluss auf die drei Doshas nehmen. Viele der spezifischen Empfehlungen sind auch uns bekannt. So soll man etwa bei Durchfall keine öligen und scharfen Speisen essen. Der Ayurveda empfiehlt das gleiche. Durch die Ernährung wird jedoch nicht nur Einfluss auf die Verdauung genommen. Der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel kann auch den Hautzustand verändern, geistige Ruhe fördern oder die Stimmung verbessern. Denn der Körper reagiert nicht nur auf die Nahrung selbst und die enthaltenen Nährstoffe. Auch das Aussehen, der Geruch und der Geschmack lösen feine Prozesse im Organismus aus. Daher wird häufig zu bestimmte Geschmacksrichtungen empfohlen oder abgeraten.

Heilkräuter als sanfte Therapie

Der Ayurveda bedient sich genau so wie die TCM einem großen Spektrum an Kräutern, Wurzeln und Samen. Diese sollen die Organtätigkeit anregen, den Stoffwechsel verbessern und Reinigungsprozess einleiten. Was in der Alternativmedizin häufig als „Schlacken“ bezeichnet wird, nennt sich im Ayurveda „Ama“. Damit sind Giftstoffe, also unverdaute Restprodukte gemeint, welche sich im Gewebe, in den Organen und im Blut ansammeln. Die indischen Heilkräuter sollen diese lösen können. Es gibt viele verschiedene Mischungen, Toniken oder Pulver, welche für bestimmte Beschwerden, bestimmte Organe oder bestimmte Mängelzustände verabreicht werden. Die Nebenwirkung sind sehr gering, da es sich ausschließlich um natürliche Mittel handelt. Für weitere Infos: rosenberg-ayurveda.de

Innere Ausgeglichenheit

Viele Wege führen zur Ausgewogenheit. Yoga ist im Westen eine sehr verbreitende Form der Entspannung. Auch Autogenes Training hat zahlreiche Anhänger. Die bekanntesten Entspannungsmethode kommen jedoch aus China und besitzen dort eine lange Tradition: Mit Tai Chi (gesprochen: Tai Tschi) und Qigong (gesprochen: Tschi Gung) sind neue, positive Körpererfahrungen möglich. Diese sind für alle Altersgruppen erlernbar.

Mit Qigong lässt sich die Langsamkeit entdecken. Mit diesen Übungen soll das Ungleichgewicht im Körper wieder ausbalanciert werden. Es soll sogar möglich sein, durch gezieltes Lenken seiner Körperenergie Krankheiten vorzubeugen oder zu mildern. Das übergeordnete Ziel dieser Übungen ist es, Körper und Geist zu kultivieren und innere Spannungen abzubauen. Sie heißen “Kranich” oder “Spiel der fünf Tiere”, und ihre wichtigste Basis ist eine ausgefeilte Atemtechnik.

Das ist denkbar weit von schlichter Aerobic entfernt und trotzdem – sofern man etwas Zeit mitbringt – für jeden erlernbar. Die Grundtechniken kann man sich unter fachkundiger Anleitung in wenigen Monaten aneignen. Unter präventiven Gesichtspunkten ist solche Körperarbeit sehr hilfreich, insbesondere bei Verspannungen und Stress- Symptomen. Das sei auch die Ursache, weshalb die Zahl der Kurse in den vergangenen zehn Jahren immer wieder zugenommen hat. Tai Chi, das mit Thailand nichts zu tun hat, ist eine Bewegungslehre, die zuerst als Kampfsport entwickelt wurde. Im Zentrum stehen häufig fließende Bewegungen, die eine so genannte “Form” ergeben. Deren Ausführung kann einige Minuten dauern oder eine Stunde überschreiten, je nach Entwicklungsgrad des Schülers. Es gibt auch Partnerübungen, bei denen man sich gegenüber steht, an den Armen oder Händen berührt und behutsam Druck ausübt bzw. nachgibt. Aufmerksamkeit und Einfühlsamkeit werden dabei geübt. Bei Tai Chi kommt es auf Sanftheit und Geschmeidigkeit an. Muskelverspannungen werden gelöst, die Körperhaltung angepasst. Auch werde man sehr viel beweglicher.

Schutzwall gegen Viren

Gibt es ein Naturheilmittel gegen echte Grippeviren? Ja, sagt eine neue Auswertung, durchgeführt von Wissenschaftlern der Universität Texas, USA. Sie konnten belegen, dass der allein im Granatapfel vorkommende Wirkstoff Punicalagin im Zusammenspiel mit weiteren Zellschutzsubstanzen effektiv vor einer Infektion mit Grippeviren beschützen kann und auch bereits eingedrungene Erreger an ihrem Zuwachs hindert und abtötet. Keine Frage, dass jene antivirale Wirkung auch gegen jene vielen Erregerarten funktioniert, die grippeähnliche Erkältungen auslö­sen.

Granatapfelsaft senkt – einer Vielzahl von Studien gemäß – den Blutdruck, lindert Entzündungen, wirkt der Entstehung von Krebs entgegen und stärkt das Immunsystem. Ein solch breites Einsatzspektrum wird denkbar durch eine außerordentliche Vielzahl bioaktiver Stoffe, die alle für sich entzündungshemmend, zellschützend als Antioxidans, oder cholesterinsenkend wirken. Im Zusammenwirken aber, als ganzheitliche Einheit, arbeiten sie auf eine so intensive Weise, wie sie kein Labor der Erde nachbauen könnte. Denn geradezu herausragend bezeichnen Experten Ergebnisse einer Studie des Health-Science Centers der Universität von Texas. Dort konnte erstmals geprüft werden, dass der Granatapfel-Inhaltsstoff Punicalagin (z.B. hochdosiert in Crosmin Granatapfel, Kapseln, rezeptfrei, Apotheke) die Vervielfältigung (Replikation) von Virus-RNA blockiert. Demzufolge wird die Virus-Mehrung gehemmt und die Viren werden abgetötet.

Darüber hinaus zeigte die gleiche Studie, dass sich die Wirksamkeit einer Grippebehandlung mit dem Arznei Tamiflu durch den gleichzeitigen Einsatz von Granatapfel-Polyphenolen deutlich ausgebessert. Offensichtlich profitieren nicht nur an der echten Grippe Erkrankte von den antiviralen Fähigkeiten der Granatapfel-Inhaltsstoffe, sondern auch Personen, die sich eine “normale” Erkältung eingefangen haben. Denn auch hier sind Viren die Auslöser. Als besonders anfällig gelten Personengruppen mit geschwächter Immunabwehr wie Kinder oder ältere Menschen. Letztere laborieren oftmals zusätzlich mit unterschwelligen Entzündungen oder schlechter Wundheilung. Risiken, jene die Wirksamkeit des Immun­systems vermindern können. Direkt dann ist eine Granatapfel-Behandlung in höchstem Maße passend. Vielfach bilden dessen Wirkstoffe einen so umfassenden Schutz gegen Erreger, dass eine Infektion schon von vorne herein verhinderbar bleibt. Kommt es dennoch zu einer Erkrankung, wird sich deren Fortschritt in der Regel weitgehend abmildern.