Auf allen Gebieten der Medizin waren in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten rasante Fortschritte zu verzeichnen.
Das fängt schon bei der Diagnostik und Behandlung von ungeborenen Kindern an. Mit modernsten diagnostischen Verfahren, Geräten und Behandlungsmethoden können Missbildungen, Krankheiten und körperliche Schwachpunkte frühzeitig erkannt und therapiert werden. Die Säuglingssterblichkeit ist zurück gegangen und viele drohende Behinderungen können durch die Pränatalmedizin, also die Medizin vor der Geburt, abgewendet werden.
Embryonen werden sogar schon im Mutterleib operiert, und das bereits in der Frühschwangerschaft. Fehlgeburten gibt es nicht mehr so häufig, da jetzt relativ unbedenkliche wehenhemmende Medikamente zur Verfügung stehen. Auch durch ein vorübergehendes Verschließen des Geburtskanals können drohende Fehlgeburten verhindert werden.
Im Bereich der orthopädischen Medizin glänzen die Ärzte dieser Welt ebenfalls mit Erfolgen. Neue Operationstechniken beim Gelenk- und Knorpelersatz helfen älteren und schwerkranken Patienten. Künstliche Hüftgelenke sind dabei nur ein Beispiel. Es gibt voll funktionelle, sensorische Arm- und Beinprothesen.
Komplizierte Operationen heilen dank ausgeklügelter Instrumente und Computertechniken heutzutage auch Menschen, die früher zum sicheren Tod oder zur Schwerstbehinderung verurteilt waren. Gehirnregionen können aktiviert werden, die bis vor wenigen Jahren noch völlig unerforscht waren. In Versuchen wird blinden Menschen durch das Einsetzen von Chips zumindest eine Art Kontrastsehen, eine Unterscheidung zwischen Hell und Dunkel, ermöglicht.
Transplantationen des Herzens, der Leber, der Nieren, aber auch der Extremitäten sind an der Tagesordnung. Mit Rückenmarkstransplantationen werden zunehmend auch erwachsene Leukämiekranke gerettet, die früher fast keine Überlebenschancen hatten.
Gerade bei der Behandlung von Krebspatienten denkt die klassische Schulmedizin immer mehr um. Naturheilverfahren werden in die notwendigen Behandlungen wie Bestrahlung und Chemotherapie integriert, um Nebenwirkungen zu mindern und die Patienten körperlich wie seelisch zu stärken. Mediziner haben auch erkannt, wie wichtig die Familie für kranke Menschen ist.
Hochgradig verbrannten Menschen und anderen Unfallopfern wird in speziellen Kliniken Hilfe zuteil, wobei die notwendigen Erstmaßnahmen schon im Rettungswagen oder Helikopter eingeleitet werden.
Die plastische Chirurgie leistet Bemerkenswertes in der Rekonstruktionsmedizin.
Innovative Schmerztherapien setzen die Erkenntnisse der modernen Mediziner um, dass Schmerzen nicht ertragen werden müssen und den Heilungsprozess sogar behindern. Gut zu dosiernde Narkosemittel, Teilnarkosen und Rückenmarksspritzen ersetzen die nebenwirkungsreichen und nicht ungefährlichen Narkosen früherer Tage.
In der Zahmedizin hat sich so einiges getan, denn modernste Implantate sind auf dem Vormarsch. Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Kieferfehlstellungen helfen die neuesten Techniken der Kieferorthopädie.
Spezielle Palliativstationen zeigen, wie sehr die Schulmedizin sich verändert hat. Menschen, die bald sterben müssen, erhalten auf diesen vorbildlich eingerichteten Stationen optimale medizinische, pflegerische und menschliche Versorgung.
Embryonen werden sogar schon im Mutterleib operiert, und das bereits in der Frühschwangerschaft. Fehlgeburten gibt es nicht mehr so häufig, da jetzt relativ unbedenkliche wehenhemmende Medikamente zur Verfügung stehen. Auch durch ein vorübergehendes Verschließen des Geburtskanals können drohende Fehlgeburten verhindert werden.
Im Bereich der orthopädischen Medizin glänzen die Ärzte dieser Welt ebenfalls mit Erfolgen. Neue Operationstechniken beim Gelenk- und Knorpelersatz helfen älteren und schwerkranken Patienten. Künstliche Hüftgelenke sind dabei nur ein Beispiel. Es gibt voll funktionelle, sensorische Arm- und Beinprothesen.
Komplizierte Operationen heilen dank ausgeklügelter Instrumente und Computertechniken heutzutage auch Menschen, die früher zum sicheren Tod oder zur Schwerstbehinderung verurteilt waren. Gehirnregionen können aktiviert werden, die bis vor wenigen Jahren noch völlig unerforscht waren. In Versuchen wird blinden Menschen durch das Einsetzen von Chips zumindest eine Art Kontrastsehen, eine Unterscheidung zwischen Hell und Dunkel, ermöglicht.
Transplantationen des Herzens, der Leber, der Nieren, aber auch der Extremitäten sind an der Tagesordnung. Mit Rückenmarkstransplantationen werden zunehmend auch erwachsene Leukämiekranke gerettet, die früher fast keine Überlebenschancen hatten.
Gerade bei der Behandlung von Krebspatienten denkt die klassische Schulmedizin immer mehr um. Naturheilverfahren werden in die notwendigen Behandlungen wie Bestrahlung und Chemotherapie integriert, um Nebenwirkungen zu mindern und die Patienten körperlich wie seelisch zu stärken. Mediziner haben auch erkannt, wie wichtig die Familie für kranke Menschen ist.
Hochgradig verbrannten Menschen und anderen Unfallopfern wird in speziellen Kliniken Hilfe zuteil, wobei die notwendigen Erstmaßnahmen schon im Rettungswagen oder Helikopter eingeleitet werden.
Die plastische Chirurgie leistet Bemerkenswertes in der Rekonstruktionsmedizin.
Innovative Schmerztherapien setzen die Erkenntnisse der modernen Mediziner um, dass Schmerzen nicht ertragen werden müssen und den Heilungsprozess sogar behindern. Gut zu dosiernde Narkosemittel, Teilnarkosen und Rückenmarksspritzen ersetzen die nebenwirkungsreichen und nicht ungefährlichen Narkosen früherer Tage.
In der Zahmedizin hat sich so einiges getan, denn modernste Implantate sind auf dem Vormarsch. Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Kieferfehlstellungen helfen die neuesten Techniken der Kieferorthopädie.
Spezielle Palliativstationen zeigen, wie sehr die Schulmedizin sich verändert hat. Menschen, die bald sterben müssen, erhalten auf diesen vorbildlich eingerichteten Stationen optimale medizinische, pflegerische und menschliche Versorgung.